#RG3 Mache: Stresserleben und Schlafqualität in der virtuellen Teamarbeit

Stefanie Mache, Elisabeth Rohwer, Ann-Christin Kordsmeyer, Volker Harth: Stresserleben und Schlafqualität in der virtuellen Teamarbeit – Eine quantitative Untersuchung

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2 Kommentare

    1. Es gibt bisher keine Studien zu Gesundheit in virtueller Teamarbeit, aus denen konkrete Präventionsmaßnahmen hervorgehen. Basierend auf dieser Studie zeigt sich psychological detachment als wertvolle Ressource. In anderen Kontexten zeigt sich z.B. Achtsamkeit als unterstützend, um von der Arbeit abschalten zu können. In der Literatur zu virtueller Teamarbeit wird darüber hinaus die Wichtigkeit von persönlichen Treffen der virtuellen Teammitglieder insbesondere zu Beginn der Projektarbeit betont (z.B. kick off-Meetings, Vertrauensentwicklung, Regelaufstellung bzgl. Kommunikationswege und Erreichbarkeit). Für konkrete und zielgruppenspezifische Präventionsmaßnahmen ist weitere Forschung erforderlich (ggf. größer angelegte Studien, Längsschnitt).

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